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2017-10-10
Lagerung und Transport von Wirkstoffen und Biopharmazeutika
Laborgefäße aus PFA

AHF analysentechnik bietet Flaschen und Vials aus dem hochreinen Fluorpolymer PFA (Perfluoralkoxy). Dieses Material ist für Anwendungen in der Pharmaindustrie wie z.B. zur Lagerung und Transport von Wirkstoffen und Biopharmazeutika bestens geeignet.

Bild zeigt verschiedene PFA-GefäßeGefäße aus PFA besitzen eine besonders hydrophobe Oberfläche, wodurch organisches Material wie z.B. Proteine in deutlich geringerem Maß an der Gefäßwand haften bleibt als bei Glas. Da die Gefäße zudem eine ultraglatte Oberfläche besitzen, zeichnen sie sich besonders durch ihre „Low-Binding“-Eigenschaften aus. Das bedeutet, dass Verschleppungen minimiert und auch kleinste Probenmengen wieder vollständig entnommen werden können. So treten in PFA-Gefäßen kaum Verluste von Probenmaterial durch Adsorption an der Gefäßwand auf. Dadurch eignen sich solche Gefäße besonders für hochempfindliche Substanzen in der Bioanalytik, sowie zum längeren Aufbewahren von biologischen Proben.

PFA ist zudem inert gegenüber vielen Chemikalien, wie aggressiven Säuren aber auch gegen viele organische Lösungsmittel. Dazu kommt die hohe thermische Beständigkeit von -200°C bis +260°C, wodurch Gefäße aus PFA sowohl in flüssigem Stickstoff eingefroren wie auch dampfautoklaviert werden können.

AHF analysentechnik bietet die Möglichkeit, spritzgegossene Gefäße aus PFA per Laser mit einer dauerhaften Beschriftung zu versehen, z.B. einem 2D-Code. Dadurch können einzelne Gefäße stets eindeutig identifiziert werden.


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