CELESTA-Lichtquelle von Lumencor für Konfokal-Mikroskopie

Die Integration eines gepoolten CRISPR-Genscreenings mit zellulären und subzellulären Bildgebungsdaten ist entscheidend für die Verbesserung der phänotypischen Definition in bildbasierten genetischen Knockout-Studien. In einem in Nature Methods [1] veröffentlichten Artikel beschreiben Wheeler und Mitarbeiter das Screening von CRISPR-infizierten HEK293T-Zellen auf Microraft-Arrays und die anschließende automatisierte hochauflösende konfokale Bildgebung zur Identifizierung von Regulatoren von Stressgranula, bei denen es sich um punktförmige Protein-RNA-Ansammlungen handelt, die sich bei zellulärem Stress bilden. Microraft-Arrays (erhältlich bei Cell Microsystems; Durham, USA) sind eine attraktive Plattform für das Screening masseninfizierter Zellen, da Tausende von klonalen Zellkolonien (~5-20 Zellen pro Kolonie) isoliert voneinander kultiviert werden können.

Die konfokale Bildgebung von Microraft-Arrays wurde mit einer CELESTA-Lichtquelle durchgeführt, die mit einem CrestOptics X-Light V2 L-FOV Spinning-Disk-Konfokal gekoppelt war. Die 405 nm-, 520 nm-, 546 nm- und 638 nm-Linien der CELESTA-Lichtquelle wurden zur Anregung der Fluoreszenz von DAPI, mCitrine, mCherry bzw. Alexa Fluor 633 verwendet. Bei dem Screening wurden sechs bereits bekannte Stressgranulat-Modulatoren sowie 17 RNA-bindende Proteine (RBPs) identifiziert und validiert, die, wenn sie abgereichert werden, die durch Natriumarsenit ausgelösten Stressgranula in menschlichen Zellen reduzieren.

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Referenz:
[1] EC Wheeler, AQ Vu, GW Yeo et al

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