Nie mehr blockierte ICP-Zerstäuber!

Die robusten Parallelpfad-Zerstäuber von Burgener Research eignen sich hervorragend für die Probenzufuhr von stark salzhaltigen oder partikelhaltigen Proben, was üblicherweise bei der ICP-MS und ICP-OES eine große Herausforderung darstellt.

Bei Parallelpfad-Zerstäubern wird die Probenflüssigkeit über eine Rinne direkt in einen schnellen Gasstrom eingeleitet, wo aus der Flüssigkeit ein sehr feines Aerosol erzeugt wird. Die Probenkapillare aus PTFE besitzt einen gleichmäßigen Durchmesser über die ganze Zerstäuberlänge. Dadurch kommt es nicht zu Ablagerungen an Engstellen, so dass auch Flüssigkeiten mit größeren Partikeln und höheren Salzfrachten zerstäubt werden können, ohne dass der Zerstäuber verstopft. Da Parallelpfad-Zerstäuber nicht selbstansaugend sind, wird die Probelösung zugepumpt.

Der »MiraMist«-Zerstäuber aus PEEK oder PTFE kann für viele Routineanwendungen eingesetzt werden. Diese Modelle arbeiten optimal bei einer Probenrate von 0,2 – 2,5 mL/min und einem Gasfluss von 0,8 NL/min. Das Modell T2100 eignet sich besonders gut bei Proben mit sehr hohen Partikelgehalten.

Für den Einsatz in ICP-MS sind besonders die hochreinen Parallelpfad-Zerstäuber PFA240 und PFA250 geeignet die auch niedrigere Probenvolumina zerstäuben können.