Die neuen graduierten „All-in-One“ PFA-Probengefäße von AHF analysentechnik ermöglichen mehrere Arbeitsschritte der Probenvorbereitung in der Elementspurenanalytik in einem 50mL PFA-Gefäß. Die Probe kann nasschemisch im Heizblock aufgeschlossen (auch HF-Aufschluss möglich) bzw. durch Eindampfen angereichert werden, anschließend folgt die Probenzuführung über ICP-Autosampler in ein ICP-OES oder ICP-MS-System.
PFA (Perfluoralkoxy-Polymer) ist bereits aufgrund seiner hochreinen Herstellung (kein Zusatz von Katalysatoren und Weichmachern) und Materialeigenschaften wie ultraglatte hydrophobe und antiadhäsive Oberfläche (keine Adsorption- bzw. Desorptionseffekte an der Gefäßwand) in der Ultraspurenanalytik sehr verbreitet.
Ergänzend zu den 50 mL Probengefäßen sind auch Gefäße mit kleinerem Volumen (10 mL und 25 mL) verfügbar. AHF stellt Ihnen auch gerne einige Probeexemplare zur Erprobung an Ihrem Arbeitsplatz zur Verfügung.